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Finley atmete tief durch. Solange diese Frau keine Waffe greifbar hatte würde er versuchen, ruhig zu bleiben. Im Nahkampf war sie eine Null, aber man wusste nie, ob sie nicht doch irgendwo unter ihrer Kleidung eine Schusswaffe versteckt hatte. „Richtig meine Liebe, es ist allein meine Schuld. Dass du allein bist, dass sie weg ist, dass du nicht mehr ruhig schlafen kannst.“

Er lachte.

„Verschwinde.“ ihre Stimme war mittlerweile kälter als Finleys Suppe.

Finleys Lachen verstummte und beinahe wäre man dem Ticken der Uhr gewahr geworden, als er dann aufstand und meinte: „In einer Stunde am Museum.“

Ohne weitere Worte verließ er die Wohnung. Als die Tür zugefallen war, setzte sich auch Aya auf und goss die übriggebliebene Suppe in den Abfluss. Sie wusste, dass sie heute Nacht nicht fehlen durfte. Der Boss würde sie rausschmeißen, da waren auch ihre Fähigkeiten als Scharfschützin egal. Wort- und gedankenlos schritt sie in den Flur und kramte nach ihren schwarzen Handschuhen. Viel Zeit blieb ihr nicht und dann krallte sie mit beiden Händen die Kleidungsstücke in der Schublade so fest, als ob sie diese Leute gewesen wären. Mit einer solchen Kraft, die sie nicht erklären konnte und die schneller fort war, als dass sie ihr gewahr wurde. Das scheinbare Nichts an Worten in ihrem Kopf fing an sich zu Satzfetzen zu verketten. Manchmal schrieb sie mit ihnen einen Roman, in ihrem Kopf, eine Geschichte, in der sie einfach ein Feigling war wie Finley damals. Aber solange Lauras Tod nicht bestätigt war, kam das nicht in Frage. Und selbst wenn, dann würde sie... „Selbst wenn...“. Sie zitterte. Zitternd zog sie sich die schwarzen Lederhandschuhe an.

Drüben lagen noch Nudelreste in der Spüle. Das Licht hatte sie ausgeschaltet. Die Morgendämmerung erleuchtete die Wohnung, erleuchtete, gleich einem heiligen Ort.

Aya verließ ihre Wohnung, ihre Füße trugen sie ein Stockwerk hinunter, in dem jemand eine Mütze hatte fallen gelassen. Zwei Minuten später war sie zurück, im Bad ihrer Unterkunft und übergab die Suppe dem Klo.

Ein Museumsangestellter betrat das Foyer des Gebäudes und machte sich auf, einen Eimer mit Wasser und Spülmittel zu füllen.

Die Uhr in Ayas zu Hause zeigte 5.35 Uhr an.
7.2.10 00:39


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Ängstlich, erschrocken, verwirrt von jenem so realen Tagtraum schoss Aya von ihrem Stuhl hoch, wobei sie Finlley fast um stieß.

Mit pochendem Herzen, dessen Schlag sie sogar in ihren Ohren hörte und der Gewissheit sich nun wieder in der Realität zu befinden, legte sich ihre Nervosität schnell wieder. Aus der Ferne schnell näher kommend, konnte sie die Sirenen der Feuerwehr hören, die jeden Tag auf der Hauptstraße vor ihrem Fenster zu ihren Einsätzen rasten um Leben zu retten. Mit dem beruhigenden Gefühl die üblichen Alltagsgeräusche zu hören, konnte sie nun ihre Gedanken wieder auf das wesentliche

konzentrieren.


Finlley der sich bis jetzt zurück gehalten und die einst dampfende Suppe, zu einer Wellenlosen glatten Pfütze hatte verkommen lassen, saß ihr mit verschränkten Armen gegenüber. Jedoch als er bemerkte das sich Aya beruhigt hatte, erhob er sich abrupt um sie in die Arme zu schließen.


Fass mich nicht an,“ zischte sie ihn an, warnend mit der flachen Hand ihn von sich weisend.


Außer Laura fasst mich niemand an. Das weißt du genau, kein Mann, auch du nicht kommen in meine Nähe.“


Es gibt aber nur noch uns Aya,“ versuchte Finlley sie zu beschwichtigen, der noch immer eine Chance sah dieses Gespräch zu seinen Gunsten zu entscheiden.


Laura ist vermisst, wenn nicht gar Tot, das weisst du doch. Realisier es endlich. Deine Freundin, ach was deine Liebhaberin ist Tot. Vergiss sie endlich.“


Ayas Gesicht das innerhalb der letzten Minuten nicht zum ersten mal die Farbe gewechselt hatte, war nun Purpurrot. Einzig das sie gerade ihre Hände in den Hosentaschen gesteckt hatte, verhinderte das sie auf Finlley los ging.

Sich zusammen reißend, schrie sie ihre Antwort nicht, sondern wechselte in den langsamen jedes Wort einzeln betonenden Flüsterton, den sogar Finlley auf manch einer Mission zu fürchten gelernt hatte.


Sie ist vermisst, sie ist nicht Tot. Wir hätten ja Gewissheit, doch du ängstliches Häuflein Elend hattest ja nicht den Mut zu schießen, so das sie in das Anwesen eindringen musste. Nur wegen dir wache ich in letzter Zeit morgens Schweiß gebadet auf, ohne den angenehmen Geruch eines gemachten Frühstücks in der Nase und krieche Abends in mein unangenehm kaltes Bett, ohne das mich Laura dort erwartet. Du hast meine Existenz meinen Lebensinhalt zerstört. Versager.“


Verschwinde aus meiner Wohnung, du weisst ja wo die Tür ist.“

20.1.10 21:03


Zufall… !!“

Rief er mit lauter dröhnender Stimme was meinst du mit Zufall? Es kam keine Antwort. Irgendetwas brachte Aya aus dem Gleichgewicht. Plötzlich verschwand aus Ayas Gesicht jegliche Farbe, wandelte sich gar zu Blässe.

Finlleys Stimme wiederholte aus der Ferne immer noch die selbe Frage, doch sie gab keine Antwort. Pure fast fassbare Stille legte sich über den Raum. Finlley knallte frustriert mit der Hand auf den Tisch, weil er noch immer keinerlei Antwort auf seine Frage erhalten hatte. Doch Ayas Blick war schon längst in eine Ferne gerichtet, in der selbst das lauter Knallen von Finlleys Hand auf den massiven Küchentisch, sie nicht mehr erreichen konnte.

Am frühen Morgen erwachte sie mit starken Kopfschmerzen, die zusätzlich durch ein lautes nervendes Klopfen und unverständliche nicht einzuordnende Stimmen aus der Küche, sie aus einem Traumlosen Schlaf weckten. Die Wohnung lag in ein halbdunkel gehüllt mehrere Männer saßen ihr gegenüber in einer Ecke an einem runden Tisch. Ihre Gesichter waren nur Silhouetten, der Rest des Zimmers lag weiterhin im Dunkeln nur durch ein Loch in der geschlossenen Jalousie, drang ein Streifen Licht in das Zimmer, so das sich Aya sicher sein konnte das es Tag ist.

Ihre Augen, die sich nur langsam an die Dunkelheit im Raum gewöhnen konnten folgten dem, sich in das Zimmer aus dem sie kam, verbreiternden Lichtstrahl. Auf dem Bett aus dem sie zuvor erwacht war und nun das einfallende Licht Farbe in das schwarz weiß des restlichen Zimmers brachte, zeigten sich große rote Flecken. Dunkelrote Blutspuren.

Erschrocken über die reine Existenz von soviel Blut blickte sie verwirrt zwischen den Männern, sich, ihrem Körper der anscheinend unversehrt war und dem Bett mit den Flecken hin und her. Die Stille, die bis jetzt geherrscht hatte wurde in jenem Moment unterbrochen in dem Aya realisierte was hier geschehen war. Unterbrochen durch eine geflüsterte Unterhaltung zweier Silhouetten in der Küche, die dazu führten das zwei der Männer von ihren Plätzen aufstanden und langsam auf sie zukommen.

Im Hintergrund vernahm eine dröhnend fast schrille Stimme „Aya..Aya..Aya, was meinst du eigentlich mit Zufall.“


20.1.10 20:19


 „Aaaach, ja.“, sagte sie gedehnt, als sie die Haustür geöffnet hatte, kurz bevor sie kalte Luft registrierte, die von draußen hereinkam. „Jetzt könnt ihr mir nicht mal mehr Zeit zum Anziehen lassen, wunderbar.“

 „Zeit ist Geld, meine Liebe.“, sagte der junge Mann, dessen dunkelbraune, zerzauste Haare nur wenig zu seinem schwarzen Anzug passten, während er schon seinen Autoschlüssel ungeduldig zwischen seinen Fingern balancierte.

 „Komm rein.“, meinte sie mit einem Grinsen. Eigentlich hätte sie sich jetzt ein schönes warmes Bett gewünscht, aber das würde bis zum Morgengrauen warten müssen. Immerhin, für eine Suppe dürfte doch noch Zeit sein.

 „Sexy, sexy“, kommentierte der nächtliche Besucher gähnend, als ihr beim Betreten der Stube das Handtuch verrutschte.

 „Halts Maul“, zischte sie und fügte hinzu „Mach dich nützlich und gieß mal ein paar Suppen auf.“

 Er ließ sich auf einen Sessel fallen, ein altes, massives Modell, das mitsamt der restlichen Garnitur nicht wirklich in die sonst eher modern eingerichtete Wohnung passte. „Hast wohl schlechte Laune, mmh?“, fragte er, in die Richtung ihres Schlafzimmers. Die Wohnung war nicht sonderlich groß und weil die Nacht hier sehr still war, konnte sie ihn sehr gut verstehen. „Hast du deine Tage?“

 „Wir sind ja heute besonders originell“, kam aus dem Schlafzimmer zurück.

 Ich versuche nur etwas Konversation zu machen, Entschuldigung... Okay, wie wäre es hiermit: Liegt es vielleicht an irgendeinem notgeilen Kollegen, der die ganze Zeit auf deine Oberweite starrt?

 Er setzte sich auf und bevor er in die Küche ging fügte er noch durch den Flur hindurch hinzu: „So vor dem Einkaufszentrum, nach Ladenschluss?“

 Sie lehnte sich aus der Tür, Richtung Flur, zog eine Augenbraue hoch und meinte nur „Hast du eigentlich nichts besseres zu tun? Irgendjemand muss sich auch um die Organisation kümmern.“ Sie seufzte.

 „Ich organisiere jetzt Suppe.“, meinte er grantig.

 „Du bist ein Fachidiot, Fin.“, rief sie gutmütig und gesellte sich dann zu ihm in die Küche. Der Raum war bitterkalt, sie hatte eigentlich geplant gleich ins Bett zu gehen.

 Ihr Besuch kramte durch die Schränke, auf der Suche nach Instantsuppen, erfolglos.

 „Ausgezeichnete Beobachtungsgabe, unser Spezialist unter den Spezialisten, Finley Johnson.“

 „Ich kann nicht arbeiten, wenn ich nichts gegessen habe.“

 Sie kramte die Suppen hervor, setzte das Wasser auf, während er sich an den Tisch setzte und die Zeitungen durchblätterte. Interessiert erhaschten seine Augen die rot markierten Stellen im Text. „Respekt. Du hast noch Zeit dafür, während du tagsüber versuchst, einen... halbwegs normalen Job zu verfolgen? Privatdetektiv für ne Kaufhauskette. Wie süß. Ironisch fast.“

 Sie kippte das kochende Wasser über die Nudelsuppen. „Ich halte es für eine äußerst unauffällige Tätigkeit, wenn du mich fragst.“

 „War da ein Wortwitz intendiert? Wenn ja, ich habe bereits bessere gehört.“

 „Sei ruhig und schau dir die Zeitung an.“, ihre Gesichtszüge wirkten starr und müde, ihre Stirn war in Falten gelegt.

 Er blätterte ziellos umher, bis sie ihren Zeigefinger auf einen Artikel stemmte. Es war nur ein eher kleiner Artikel in einer Boulevard-Zeitung, nichts auf der Titelseite, dennoch, große Lettern bildeten die Überschrift. „Stadtarchiv ausgeraubt“.

 „Hä?“, gab er verwundert von sich. Während sie zitternd die Suppe auf dem Tisch platzierte. „Wieso gibt der Boss uns jetzt nicht mal mehr Bescheid?“

 „Weil das nicht wir waren.“, gab sie zurück.

 „Mmh, Zufall?“, er legte die Zeitung flach auf den Tisch und lehnte sich in dem Küchenstuhl zurück.

 Sie setzte sich zu ihm an den Tisch, rührte in ihrer Suppe und blieb für eine Weile ruhig. Erst, als er sie fragend anschaute, antwortete sie: „Ich bin heute da gewesen.“, er schaute sie skeptisch an, sie meinte weiter: „Unauffällig, ich weiß ja... aber... warum sollte jemand das Archiv überfallen? Warum sollte das jemand tun, wenn er nicht die gleichen Informationen benötigte, wie wir?“ Sie wirkte ein wenig außer Atem.

 „Und?“, meinte Finley und betrachtete die dampfende Suppe.

 Sie kramte in ihrer Hosentasche, fand nichts in dem gewaschenen Kleidungsstück und stand ruckartig auf, verließ mit großen Schritten die Küche.

 Nur einige Minuten später hatte sie gefunden, was sie suchte.

 Sie drückte Finley ein Foto in die Hand.

 Die hellhaarige Frau kaute auf ihrer Lippe und sagte: „Zufall?“

21.12.09 02:28


Es beginnt

Überwachung das war ihre Aufgabe. Nicht aus einem warmen gemütlichen Auto heraus, nicht aus einem leer stehenden Zimmer in dem man sich abwechseln konnte, sondern aus dem Park heraus. Kauernd versteckt, frierend zwischen zwei Büschen das Objektiv der Kamera, des Fernglas dauerhaft auf die leere im halbdunkel der Straßenlaterne getauchte Ladenfront gerichtet.

Wieder so eine Idee von den hohen Tieren, die nur noch wussten wie sie ihre gemütlichen Ledersessel warm hielten, was ihre Agenten dort draußen in der winterlichen Kälte machten war ihnen hingegen vollkommen egal.

„Hey haste die Joggerin in der blauen Jacke, da unten auf dem Weg gesehen?“ flüsterte der Mann hinter dem Fernglas.

„Ja sonst bewegt sich hier ja nicht viel,“ antwortet eine leise Stimme hinter dem klickenden Objektiv.

„Die hatte vielleicht dicke Dinger, nicht wahr. Mindestens ein C wenn nicht ein D.“

„Du hast auch keine anderen Probleme, guck lieber durch dein dummes Fernglas auf das uns niemand beobachtet, ich friere mir hier noch einen ab.“

„Mindestens ein D,“ grummelt der Mann mit dem Fernglas nur um sich dann wieder seiner Aufgabe zu zuwenden.


Auf dem schmalen Tisch, in der vergleichsweise großen Küche, liegen aufgetürmt etliche Zeitungen. Artikel sind mit dicken roten Filzstift umrandet. Eine weiße Mappe, mit durchsichtiger Front liegt daneben. Ein viereckiges modern geschnittenes Foto ziert das Coverblatt, zu sehen ist eine mittelblond fast rothaarige Frau, mit breitem Gesicht, verträumt in die ferne blickenden Augen vollen aber nur dezent geschminkten Lippen zu sehen, denen es schwer fällt das blasse schüchterne Lächeln auf ihnen dem Betrachter näher zu bringen.

Ein wenig ein gezwängt in einen schwarzen Blazer mit weißer Bluse darunter, kann diese Frau nur schwer ihre die Kleidung weit ausbeulenden großen Brüste verstecken, so das diese umso mehr zum Mittelpunkt des Bildes werden.

Unter dem Bild in großer Fett gedruckter Schrift steht „ Diplom Betriebswirtin Aya Stern“. Mit etwas Abstand davon einige Zeilen darunter „Bewerbungsunterlagen als Wirtschaftspsychologin.“

Mit einem lauten Knall fällt die schwere Eingangstür in ihre Angeln. Verschwitzt, ausgepowert kommt Aya nach Hause. Die dreckigen grauen Joggingschuhe einfach nur zu Boden fallen lassend betrachtet sie sich kurz im wellenförmigen Decken hohen Spiegel. Das zum Zopf gebundene rötlich-blond glänzende Haar klebt ihr an nass verschwitzt unter der schwarzen Wollmütze an der Stirn.

Sie probiert spontan freundlich zu Lächeln, was eher in einer Grimasse endet, so das sie frustriert ihrem Spiegelbild die Zunge herausstreckt und sich lieber dem Badezimmer zuwendet um sich ihrer Kleidung zu entledigen.

Erschöpft wirft sie die blaue Schweiß durchnässte Fließjacke zusammen mit dem viel zu engen schwarzen Sport-BH, der tief rote Abdrücke auf ihrer Haut hinterlassen hat, auf den weiß gekachelten Boden neben die Badewanne.

Nur die schwarze lange Jogginghose, sowie die Socken legt sie sorgsam über den Handtuchhalter. Bevor sie den provisorischen blass blauen Duschvorhang zuzieht und stacksend in die Wanne steigt, zieht sie noch das Handy aus der Hosentasche. Griffbereit jederzeit erreichbar, legt sie es behutsam auf den gegenüberliegenden Waschbeckenrand.

Während der letzten Runden ist dies, diese kalte entspannende Dusche eines der wichtigsten Dinge auf das sich Aya freuen konnte und daher auch schneller laufen lies als bei der ersten Runde zu Anfang. Das Wasser über den Kopf spülen lassend, so das nur noch das Rauschen des Wassers zu hören ist, die Welt an sich verstummt, nur um wenige Augenblicke später in der aufkommenden Leere das schnell klopfende Herz zu spüren.

Erst als die Kälte der Dusche zu unerträglich wird schaltet Aya die Dusche aus und hüllt sich in ihr großes wohltuend warmes Handtuch. Das Display des Handys leuchtet, eine SMS.

„Wir benötigen ihre Dienste schon früher, hoffe sie können dies einrichten.“

Kaum hat sie zu ende gelesen klingelt es an der Haustür.

20.12.09 13:09


Fortsetzungsgeschichte

Wir, derzeit vier Schreiberinnen und Schreiber, haben uns zur Aufgabe gemacht eine Fortsetzungsgeschichte zu gestalten und zu veröffentlichen.
Eine Fortsetzungsgeschichte, ja das kommt jedem vom uns bekannt vor. Eigentlich eine Aufgabe die man in der Schule im Deutschunterricht, meist in den frühen Jahr gestellt bekommt um das Verständnis für den Aufbau einer Geschichte zu verstehen und möglicherweise die Kreativität zu fördern.

Genaus das planen wir auch, die Kreativität, unsere Kreativität zu fördern, auszureitzen und Spass beim Schreiben zu haben.
Wir publizieren einmal pro Woche, derzeit sind wir zu viert, freuen uns natürlich aber auch neue Schreiber/innen in unseren erlesen Kreis auf zu nehmen.

Wichtiges Detail was es bei der Fortsetzungsgeschichte zu beachten gibt ist, das es keine Regeln gibt. Jeder kann die eingeführten Charactere und ihre Ziele ändern wie er möchte Hauptsache es ist halbwegs logisch. Ein wechsel zwischen den Genres, eine Vermengung der Genres, ein "neues" Genre alles ist möglich.


19.12.09 22:26





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